Nach einer Autismus-Sprechstunde machte ich mir Gedanken über das, was ich von mir gab. Ich machte mir Gedanken zu „schönes Wort“ und „schöne Worte“ und ging sämtliche Logiken durch. Dazu gehörten auch sämtliche Inselinhalte; Demnach nahezu alles, was ich sammelte.
Ich vergaß dabei, die Äußerung und Perspektive mit dem Ich-Bezug (aus:von der eigene Insel/eigenem Raum/eigene Schublade; Das Memo) und ich ignorierte die Ich-Botschaft.
Stattdessen kommunizierte ich eine Schlussfolgerung auf Basis der Interpretation zu dem mir Bekannten (Beobachtung). Und ich vergaß dabei, meine eigene Organisation, Systematisierung und Sortierung. Außerdem orientierte ich mich an Gegenüber und äußerte hypothetisch.
Um beim eigentlichen Grundgerüst zu bleiben:
Schöne Worte sind nicht nur als Ganzes subjektiv, und entsprechend eines Momentes, als schön und/oder richtig verstanden worden.
Vor über 25 Jahren äußerte ich dies schon für mich funktional. Das „Schöne Wort“ setzt sich für mich, wie folgt, zusammen:
Es enthält die jeweils wirkenden vokale (flexibel und statisch). Ich habe außerdem eine „Buchstaben-Intensitätsskala“ anhand meiner eigenen Stimme / Aussprache (inkl. Raumverteilung). Ebenso mit dabei: Wiederholungen von Buchstaben, Vorkommen und Nicht-Vorkommen von Buchstaben, Töne und weiteren Variablen. Außerdem mit dabei: Einfache und komplexe Aussprache, neue Worte. An komplexer Aussprache wächst man (Lerneffekt). Neue Worte sind grundsätzlich interessanter (inkl. andere/fremde Sprache).
Dazu gehören auch Tonhöhenregister, die Registerkarte und das Gedächtnis-Protokoll (visualisiertes, Mnemotechnik:en), Tonhöhenverlauf, Klangfarbe, Silbe:n, Strukturkomponente:n, Strukturfähigkeit und entsprechend den objektiven, emotionalen und subjektiven Verhalten, auch die subjektiv und/oder objektiv interpretierbaren Elementen und potenzielle Schlussfolgerungen. Des Weiteren muss der audio-visualisierbare, audio-visualisierungsfähige und der visuelle Fokus gegeben sein.
Das alles natürlich mit der eigenen objektiven, emotionalen und subjektiven Grundlage – dem Vorhanden-Ist.
Die emotionale Grundlage ist dynamisch und passt sich an. Außerdem ist sie u.a. durch Modus selektivierbar.
Dasselbe forcierte Wort, in einer anderen Umgebung, mit einer anderen Stimmung und/oder emotionalen Grundlage, ist auf einmal kein „schönes Wort“ mehr. Das selbe gilt auch mit Abweichungen in den weiteren Einstellungen.
Die Zentren / Die Gedächtnisse verbinden beide Eingangssituationen und die Ausgangspunkte miteinander (Umgebung 1 und Umgebung 2 = andere/neue/weitere Umgebung). Daraus resultiert ein „Gemisch“. Es kann schöner sein; Es ist in jedem Fall immer „anders“ und ggf. auch mit vom Gegenüber abhängig.
Grundsätzlich:
Das für mich „schöne Wort“ entwickel ich alleine (also durch eigene Schrift und Sprache – und wenn ich alleine bin, Monolog). Mir ist es nicht möglich, durch Gegenüber ein eigenes schönes Wort zu entwickeln.
Die für mich „schönen Worte“ formte ich für mich immer alleine. Kein Mensch in der Nähe. Sie (die „schönen Worte“) sind monoton und ohne Wechselwirkung. Wenn notwendig, gibt es das auch mit mehr Klangfarbe.
Es muss mathematischen Prinzipien beinhalten (In einem Dialog ist es häufig nicht möglich). Des Weiteren müssen weitere Qualitäten erfüllt sein. Ein Reminding muss möglich sein. Die Zweckmäßigkeit:en und Verwendung muss gegeben sein. Es muss mind. ein Gegensatz und mind. ein Gegenteil vorhanden sein. Weitere Prozesse müssen möglich sein, wie bspw. ein Umgang, eine Sensibilisierung, Deduktion, Konstruktion, Dekonstruktion. Die theoretische Definitionsfähigkeit und logische Ablaufentwicklung sowie konzeptuelle Erstellung und Nutzbarkeit einer ordentlichen „Gedanken-Brücke“ und Stütze muss gegeben sein. Eine vollständige „Gedanken-Brücke“ (im Subkontext Eselsbrücke) – in Verbindung mit dem Wort Piktogram – kann somit aus über 30 Elementen bestehen. Eine Rationalisierung, Nicht-Rationalisierung, Irrationalisierung, Spiegelung- und Wiederspiegelung sowie Analyse durch Gegenüber muss möglich sein. Ich übersetze gerne und das Wort muss operabel sein.
Eine Rhetorik ist fehl am Platz und beeinflusst.
Demnach ist „ejkddl“ auch ein solches Wort (sofern die Voraussetzungen erfüllt sind).
Funktioniert auch mit „schlechtes Wort“ und „neutrales Wort“.
Außerdem ist das eigene Wort statisch. Basierend mit den jeweiligen Elementen ist es außerdem rigide.
Statisches ist wichtig für u.a. Inseldenken, Mnemotechnik:en sowie Anwendung- und Verwendung sowie Nutzbarkeit. Weitere Anwendungs- / Verwendungsgrundlagen gibt es sicherlich, sind aber nicht essenziell. Verbale Kommunikation gehört für mich nicht zu den essenziellen Faktoren (jedoch zu den Wichtigen), denn damit bin ich flexibel. Die non-verbale Kommunikation ebenfalls.
Kommunikation ist dynamisch… Und ich weis oft nicht, wer zuerst anfängt. Ich passe mich Gesprächspartner:in i.d.R. an.
Ich brauche außerdem etwas zum analysieren.
Btw: Alles Grundelement beim und für das Coping, Masking, Stimming und für Modi.
P.S.: Der genaue Wortlaut – Deutsche Sprache eben. Und bei einer Rekonstruktion muss der innere Monolog vorhanden sein, idealerweise mit identischen Indikatoren. Der ELIZA-Effekt und Forer-Effekt (Barnum) sind spannend.

